Notfall-Ordner: Vorsorge leicht gemacht – Schützen Sie sich und Ihre Liebsten!

Nicht erst auf den Ernstfall warten

Haben Sie für den Notfall vorgesorgt?

Ein plötzlicher Unfall oder eine Krankheit können Ihr Leben von einer Sekunde zur anderen komplett verändern.

Doch was passiert dann?

Wichtige Unterlagen für den Notfall werden benötigt, doch häufig fehlen diese, sind den nächsten Angehörigen, der Familie oder den Bevollmächtigten nicht bekannt oder nicht zugänglich.

In den meisten Fällen sind es dann die Menschen, welche in Ihrer direkten Nähe sind, die Partnerin /der Partner, die eigenen Kinder oder die Eltern, die sich mit Ihrem Notfall beschäftigen und Entscheidungen für Sie treffen müssen.

Ein Notfall Ordner mit allen wichtigen Unterlagen wie der Patientenverfügung, der Vorsorgevollmacht, Betreuungsverfügung oder dem Testament bieten hier eine optimale Unterstützung.

Wer vertritt Sie und holt im Notfall die Kohlen für Sie aus dem Feuer?

Schützen Sie nicht nur sich, sondern vor allem auch Ihre Liebsten mit einem perfekt geplanten Notfall Ordner.
Es gibt Momente im Leben, in denen Sie nichts mehr entscheiden können, daher gilt unser Slogan: Notfallordner anlegen, denn Vordenken ist besser als nachdenken.

Beginnen Sie jetzt vorzusorgen und legen Sie Ihren eigenen Notfallplan an.

FRÜHZEITIG VORSORGEN

Vordenken ist besser als nachdenken

Wir möchten aufzeigen, wie Sie beispielsweise eine Betreuungsvollmacht oder eine Patientenverfügung rechtssicher erstellen können.

Bei der Darstellung geht es sowohl um formale Gestaltungsmerkmale als auch um juristische Besonderheiten, die beim Verfassen unterschiedlicher Vollmacht– und Willenserklärungen Beachtung finden müssen.

Nehmen Sie Ihre Zukunft in die Hand, ordnen und strukturieren Sie wesentliche Formalitäten und schaffen Sie so die notwendige Basis, dass Ihre Angehörige im Ernstfall genau so entscheiden, wie es auch in Ihrem Sinne ist.

Durch diese Vorkehrungen können Sie sicherstellen, dass Sie Ihr Recht auf Selbstbestimmung auch in gesundheitlich schwierigen Situationen, über einen bevollmächtigten Vertreter ausüben können.

ENTSCHEIDUNGEN TREFFEN SOLANGE ES GEHT

Angehörige durch vorsorgliche Entscheidungen unterstützen

Es kann jeden treffen und es kann sich oftmals sehr plötzlich ereignen. Sie erleiden einen schweren Unfall, eine Krankheit oder bekommen einen Schlaganfall. Und schon ist genau die Situation gegenwärtig, an die Sie zuvor nur ungern gedacht haben.

Aufgrund einer gesundheitlichen oder einer unfallbedingten Beeinträchtigung sind Sie plötzlich nicht mehr in der Lage, selbst Entscheidungen über notwendige Behandlungsmaßnahmen zu treffen.

Sie sind in Ihrer Handlungs– und Entscheidungsfähigkeit eingeschränkt oder möglicherweise sogar entscheidungsunfähig bzw. handlungsunfähig. Angehörige sowie Mediziner und Pflegepersonal stehen in derartigen Notsituationen vor der schwierigen Aufgabe, stellvertretend für Sie, Entscheidungen treffen zu müssen.

FAQ's

Häufig gestellte Fragen

In den privaten Notfallordner gehören die für Sie wichtigsten Dinge, welche in einem Notfall benötigt werden. Eine komplexe Auflistung aller wesentlichen Punkte, welche für die Notfallplanung wichtig ist, lesen Sie an einer anderen Stelle auf dieser Internetseite.
Jeder Bundesbürger, der über 18 Jahre alt ist, sollte einen persönlichen Notfallordner besitzen und anlegen. Ein guter Notfallordner hilft den Angehörigen im Notfall, spart Zeit und Geld.
Der gut ausgefüllte und für den Notfall vorbereitete Notfallordner, bietet Ihren Angehörigen sowie den Personen, die sich im Notfall um Ihre Angelegenheiten kümmern, eine optimale Handlungsanweisung. Sie sparen wichtige Zeit, welche im Notfall benötigt wird, ohne erst lange nach Ihren Unterlagen suchen zu müssen.
Den Notfallordner sollten Sie in Ihrer Wohnung bzw. in Ihrem Haus aufbewahren. Wichtig ist, dass jemand den Aufenthaltsort des Notfallordners kennt und jederzeit Zugang dazu hat. Hierzu empfehle ich einen Notfallplan als Handlungsanweisung, zusätzlich evtl. einen Wohnungsschlüssel.
Ein Notfallplan ist eine erste Handlungsanweisung, welche dann auf den Notfallordner überleitet. In meinem Videokurs finden Sie hierzu ein ausführliches Video sowie ein Muster.

Der Original-Notfallordner von Manfred Sack ist komplett durchdacht und seit vielen Jahren erprobt. Durch seinen Einsatz wurde er bereits in zahlreichen Notfällen benötigt und hat seine Leistung unter Beweis gestellt. Viele tausende dieser Notfallordner wurden bereits seit 2007 in der täglichen Beratung zum Einsatz gebracht. Als Versicherungsvermittler und als „Generationenberater IHK“ verfügt Manfred Sack seit 01.09.1991 über die Erfahrung in der Absicherung von Familien, Haushalten und Unternehmern. Er ist kein Redakteur oder jemand, der aus der Theorie einen Notfallordner erstellt hat, sondern er durchlebte jeden einzelnen Punkt der persönlichen Notfallplanung selbst. Ferner wurde der Notfallordner mit Herzblut und Leidenschaft entwickelt und immer wieder auf den aktuellen Stand gebracht.

Auch durch seine jahrelange Coachingerfahrung und Beratungsleistung bei seinen Kunden formulierte Manfred Sack seine Fragen immer zielgerichteter im Notfallordner. Mit diesem Notfallordner können Menschen, direkt ohne lange zu überlegen, ohne eine lange und orientierungslose Suche im Internet, die wichtigsten Fragen der Notfallplanung beantworten. Selbstverständlich ist neben dem optimal auf Sie abgestimmten Inhalt, das Material des Notfallordners hochwertig. Wir fertigen diese Ordner in Deutschland und in der Region des Hochsauerlands.

Immer mal wieder erhalte ich Anfragen, ob es nicht, doch besser ist sich diesen selbst zu gestalten.
Mein Fazit hierzu lautet:

  • Wie viele Abende wollen Sie Ihre kostbare Zeit nicht mit den Liebsten, sondern dem Internet vergeuden?
  • Wollen Sie sich über Monate mit Ihrem Tod, einer Krankheit oder einem Unfall beschäftigen wollen?
  • Wollen Sie Ihre Zeit im Internet verplempern, um alle wichtigen Punkte zu prüfen?
  • Verzweigen Sie von Hölzchen zu Stöckchen und suchen Sie die Nadel im Heuhaufen?
  • Formulieren Sie für sich wirklich alle wichtigen Fragen?
  • Setzten Sie den Wissensschatz tatsächlich in einen Notfallordner um?
  • Geben Sie zwischendurch auf? Bringen Sie es wirklich zu Ende?
  • Können Sie sich auf jede Quelle im Internet verlassen?

Hier der Link zu diesem Bereich:

geschuetzter-bereich

Der Zugang zum geschützten Online-Bereich wird dem Nutzer zeitlich befristet für die Dauer von 18 Monaten ab dem Zeitpunkt der erstmaligen Freischaltung gewährt.

Nach Ablauf der Nutzungsdauer endet der Anspruch auf Zugriff automatisch, ohne dass es einer gesonderten Kündigung bedarf. Ein Anspruch auf fortdauernden, zeitlich unbegrenzten oder lebenslangen Zugriff besteht nicht.

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Für den Zugang zum geschützten Bereich ist eine Registrierung erforderlich.

Wenn Sie sich konsequent mit Ihrer Planung beschäftigen, benötigen Sie maximal 30 Minuten je Registerpunkt. Sollten Sie jedoch in einem persönlichen Chaos leben, so könnte es auch etwas länger dauern bis Sie die passenden Unterlagen in Ihrer Wohnung gefunden haben.

Gelegentlich erhalte ich Rückmeldungen zur Preisgestaltung, den Hinweis, der Notfallordner sei zu teuer.

Es wäre doch bestimmt billiger, sich diesen selbst zu gestalten. Mein Fazit hierzu lautet:

  • Wie viel Geld und Zeit verschenken Sie im Internet, um alle wichtigen Punkte der Notfallplanung zur prüfen?
  • Verzweigen Sie auch schnell von Hölzchen zu Stöckchen im Internet und suchen Sie die Nadel im Heuhaufen, da sie nicht die richtigen Fragen kennen?
  • Formulieren Sie für sich alle wichtigen Fragen der Notfallplanung?
  • Vollenden Sie tatsächlich Ihren Notfallordner?
  • Geben Sie zwischendurch auf? Bringen Sie es nicht zu Ende?
  • Wie viele Abende wollen Sie Ihre kostbare Zeit nicht mit den Liebsten, sondern dem Internet vergeuden?
  • Kennen Sie auch den Satz „Wer billig kauft, kauft zweimal“?

 

Tatsächlich ist der Notfallordner so kalkuliert, dass Sie bei der Bestellung eines Notfallordners unterm Strich nicht nur Zeit, Lebensqualität, sondern auch Professionalität kaufen. Das Erstellen und zusammensuchen aller Informationen, kostet Sie unterm Strich deutlich mehr Geld, als Sie hier für einen Notfallordner, welcher Ihnen alle wichtigen und für Sie optimal abgestimmten Unterlagen bereithält, investieren. Ihr Nutzen mit diesem Notfallordner liegt deutlich über dem Preis, darunter verstehen wir, dass Sie hier einen größeren Nutzen sowie eine Ersparnis Ihrer Ressourcen haben. Das bedeutet für Sie, das optimale Preis – Leistungsverhältnis zu bekommen. Bestellen Sie jetzt und sparen Sie sich Geld und Ihre Lebenszeit.

Immer wieder bestätigen mir die Kunden, dass es sich besser anfühlt, einen klassischen Notfallordner in leuchtendem Rot in der Hand zu halten, statt nur die Notfalldaten in einer digitalen Ablage zu besitzen! Nur ein digitaler Notfallordner ist trotz dieser digitalen Zeit nicht ausreichend.

Warum ein physischer Notfallordner heute wichtiger ist als ein digitaler – gerade in Zeiten von Cyberkriminalität

Viele Menschen glauben: „Ich hab doch alles digital – das reicht.“ Klingt modern, ist aber im Ernstfall erstaunlich oft unbrauchbar. Denn Notfälle passieren selten im perfekten Setting – sondern dann, wenn Stress, Zeitdruck, Trauer, Technikprobleme oder sogar ein Cyberangriff zusammenkommen.

Ein physischer Notfallordner ist deshalb nicht „altmodisch“, sondern im Krisenmoment häufig das robusteste System, weil er unabhängig von Passwörtern, Apps, Cloud-Zugängen und funktionierender IT bleibt.

1) Cyberangriffe treffen nicht nur Konzerne – und sie sperren Dich aus Deinem eigenen Leben aus

Ransomware (Daten werden verschlüsselt, Zugriff wird erpresst) gehört seit Jahren zu den gefährlichsten Cybercrime-Formen in Europa. Europol beschreibt Ransomware weiterhin als eine der zentralen Bedrohungen im Cybercrime-Lagebild. 
Auch in Deutschland bewertet das BSI die Lage als anhaltend angespannt – inklusive realer Fälle, in denen ganze Organisationen oder Verwaltungen nach Angriffen nur eingeschränkt arbeitsfähig sind. 

Die harte Konsequenz fürs Private:
Wenn Deine wichtigsten Informationen nur digital vorliegen – und Du (oder Deine Angehörigen) in genau diesem Moment keinen Zugriff hast – dann ist „digital“ nicht Komfort, sondern Risiko.

Ein physischer Ordner ist dagegen:

  • offline (nicht verschlüsselbar durch Malware),

  • sofort greifbar,

  • auch ohne Strom/Internet nutzbar.

2) Der Trauerfall ist kein IT-Projekt: Zugangsschlüssel fehlen fast immer

Im Todesfall oder bei schwerer Krankheit ist das häufigste Problem nicht „Wo sind die Daten?“, sondern:
„Wie kommen wir da rein?“

Typische Stolpersteine bei digitalen Lösungen:

  • Passwortmanager ist selbst gesperrt (Master-Passwort fehlt).

  • Zwei-Faktor-Authentifizierung läuft über ein Handy, das gesperrt ist oder nicht auffindbar.

  • Passkeys/Authenticator-Apps funktionieren nur auf einem Gerät.

  • Cloud/Bank/Depot fordert neue Verifikation – die Hinterbliebenen können sie nicht leisten.

Juristisch ist der digitale Nachlass zwar grundsätzlich vererbbar (BGH), aber das löst das praktische Zugriffsproblemnicht automatisch – vor allem nicht schnell. 

Ein physischer Notfallordner kann hier sofort helfen, weil er:

  • klare Ansprechpartner, Dokumente, Vollmachten, Kontaktdaten enthält,

  • Wege beschreibt („so kommst Du an X ran“),

  • und nicht an einem einzigen geheimen „Master-Key“ hängt.

3) Digital ist oft „zu gut“ gesichert – und genau das wird im Notfall zum Problem

Was im Alltag sinnvoll ist (starke Verschlüsselung, 2FA, Zero-Trust), kann im Ernstfall zur Blockade werden.

Paradox, aber real:
Je besser Deine digitale Sicherheitsarchitektur, desto wahrscheinlicher, dass Dritte im Notfall nicht handlungsfähig sind – wenn Du keine sauber geregelte Übergabe vorbereitet hast.

Das ist kein Einzelfall. Unternehmen berichten regelmäßig, wie stark Angriffe Prozesse lähmen und Schaden verursachen; Ransomware wird dabei als besonders schadensträchtig genannt. 

Wenn schon Firmen mit IT-Teams daran scheitern, schnell wieder Zugriff zu bekommen, dann ist es für Familien im Trauerfall erst recht schwierig.

4) Im Notfall zählt Geschwindigkeit – nicht „Suchbarkeit“

Digital ist super, wenn Du Zeit hast: suchen, filtern, scannen, hochladen.
Im Notfall brauchst Du aber oft innerhalb von Minuten:

  • Versicherungsnummern

  • Ansprechpartner

  • Medikamentenpläne/Ärzte

  • Vollmachten/Patientenverfügung

  • wichtige Passwörter (oder zumindest die Regel, wo sie liegen)

  • Zugang zu Konten und Verträgen

Ein physischer Ordner ist ein Krisen-Interface: aufschlagen → finden → handeln.

5) Der beste Weg: physisch als „Master“, digital als „Komfort-Kopie“

Jetzt die konstruktive Wahrheit (und das ist wichtig):
Ein digitaler Ordner ist nicht per se schlecht – er ist nur als alleinige Lösung riskant.

Die praxistaugliche Strategie ist daher:

  • Physischer Notfallordner = führendes System (Master)

  • Digital = Zusatznutzen (z. B. Kopien, Erinnerungen, schnelle Weitergabe)

So nutzt Du die Vorteile beider Welten, ohne Dich von Technik abhängig zu machen.

Mini-Checkliste: Was ein physischer Notfallordner besser kann

Ein physischer Ordner ist im Ernstfall überlegen, weil er…

  1. nicht hackbar ist (offline)

  2. ohne Login funktioniert

  3. auch für Dritte verständlich ist (Anleitung statt „irgendwo in der Cloud“)

  4. 2FA/Passkeys-Probleme elegant umgeht

  5. Stress-robust ist (Trauer, Zeitdruck, Überforderung)

  6. sofort griffbereit bleibt – egal ob Handy weg, Akku leer, Internet tot

Fazit

Wenn Du willst, dass Angehörige im Ernstfall wirklich handeln können, dann reicht „alles digital“ oft nicht aus – weil Cyberkriminalität, Zugangshürden und fehlende Schlüssel im entscheidenden Moment genau das verhindern: Zugriff.

Ein physischer Notfallordner ist deshalb nicht die Vergangenheit, sondern ein hochaktueller Schutzmechanismus: offline, klar strukturiert, sofort nutzbar – und damit in vielen Krisenlagen die verlässlichste Form der Vorsorge.

Der größte Fehler ist die stundenlange Suche im Internet! Sie fragen sich gerade warum? Ganz einfach: Die meisten Menschen verlieren dabei die Lust, sich weiter mit Ihrer Notfallplanung zu beschäftigen. Viele Menschen geben dann frühzeitig mit der Planung auf. Ferner wird das Thema häufig für WICHTIG erklärt, dann aber nicht bis zum Ende ausgeführt. Mit der schrittweisen Anleitung in meinem Notfall Ordner ersparen Sie sich diesen Fehler.
Nein, sie haben dann alles, was wichtig ist! Sparen Sie sich die Zeit!
Zur Klarstellung: Manfred Sack erhebt keinen Anspruch darauf, den original Notfall Ordner erstellt zu haben. Diesen Anspruch kann sicherlich niemand für sich geltend zu machen. Der original Notfall Ordner von Manfred Sack ist ein Qualitätsprodukt, welches sich in Unternehmerwelt sehr stark etabliert hat. Das Logo mit dem Pflaster mit dem Claim „Vordenker ist besser als Nachdenken“ steht für Qualität, welche von zahlreichen Versicherungsverbänden, Unternehmen, Vermittelten, Steuerberatern und Rechtsanwälten in Anspruch genommen wird.

 

Ja. Der Notfallordner eignet sich sehr gut als Vorsorge-, Präventions- und Serviceangebot für Städte, Gemeinden, Kommunen, Seniorenbeiräte, Verbände und vergleichbare Institutionen.

Viele Kommunen stehen vor der wachsenden Herausforderung, Bürgerinnen und Bürgern Sicherheit, Orientierung und Entlastung für den Ernstfall zu bieten – für sie selbst und für ihre Angehörigen.
Der Notfallordner stellt hierfür eine strukturierte und praxiserprobte Lösung dar. Er hilft dabei, wichtige Informationen übersichtlich festzuhalten und im Notfall schnell handlungsfähig zu sein – ohne juristische Hürden, ohne digitale Abhängigkeiten und ohne Überforderung.

Besonders geeignet ist der Notfallordner für:

  • Seniorenarbeit und kommunale Präventionsangebote

  • Bürgerberatungen und Informationskampagnen

  • Gesundheits-, Pflege- und Sozialprojekte

  • Ehrenamtliche Strukturen sowie Angehörigenarbeit

Bestellungen ab 300 Notfallordnern – individuell & partnerschaftlich

Ab einer Bestellmenge von 300 Notfallordnern bieten wir Kommunen, Verbänden und Institutionen individuelle Lösungen an, unter anderem:

  • gemeinsame inhaltliche Abstimmung

  • individuelle Gestaltung (z. B. Logo, Grußwort oder regionale Hinweise)

  • Einbindung bestehender Beratungs- oder Präventionskonzepte

  • auf Wunsch begleitende Informationsveranstaltungen oder Vorträge

Ziel ist keine Massenlösung, sondern ein sinnvoller Baustein, der sich in bestehende Strukturen integriert und den Menschen vor Ort echten Mehrwert bietet.

Unser Anspruch

Der Notfallordner ist kein Rechtsdokument, sondern ein strukturiertes Arbeits- und Organisationshilfsmittel.
Er schafft Klarheit, entlastet Angehörige und stärkt die Eigenverantwortung – genau dort, wo Kommunen und Verbände heute zunehmend gefordert sind.

Interesse an einer Zusammenarbeit?

Wenn Sie sich vorstellen können, den Notfallordner als Präventions- oder Serviceangebot für Ihre Bürgerinnen und Bürger, Mitglieder oder Zielgruppen einzusetzen, berate ich Sie gern unverbindlich zu:

  • Mengenstaffelungen ab 300 Ordnern

  • individuellen Gestaltungsmöglichkeiten

  • Einsatz- und Umsetzungskonzepten

👉 Kontakt:
Manfred Sack e.K.
📞 0170 839 7770

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Kundenstimmen

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Wie bekomme ich meinen Notfall Ordner?

Hier finden private Verbraucher, Selbstständige, Unternehmer und Freiberufler den richtigen Notfallordner.

Dieser Notfallordner ist mehr als eine Notfallmappe. Er bietet Ihnen einen perfekten Leitfaden, welcher Sie bei der Erstellung Ihrer persönlichen Notfallplanung unterstützt.

Kein ewiges Recherchieren und zusätzliches Beschäftigen mit einem so unangenehmen Thema!

Auswahl
Sie entscheiden sich für den Notfall Ordner, der zu Ihnen passt.
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Investition
Sie bestellen Ihren Notfall Ordner und füllen ihn entweder mit oder ohne unsere Videounterstützung aus.
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ACHTUNG: Die Nachfrage ist sehr hoch, da wie Du sicherlich weißt, nahezu jeder Unternehmer mitdenkende und verlässliche Fachkräfte sucht 

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